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Klimafonds-Projekt: Konferenz zu möglichen Auswirkungen der Seidenstraßen-Initiative

27.10.2018 - Bildergalerie

Welche Auswirkungen auf die Biodiversität, die Umwelt und das Öko-System der Hochgebirgs-Regionen Zentralasiens könnten die Infrastrukturmaßnahmen der chinesischen Seidenstraße-Initiative haben? Wie würde es die dort lebende Bevölkerung beeinflussen? Mit diesen Fragen haben sich am 26. Oktober 40 Experten aus 13 Ländern im Rahmen einer Konferenz des Mountain Societies Research Institut (MSRI) der University of Central Asia auseinandergesetzt. Die Konferenz fand im Anschluss an das World Mountain Forum statt.

Das MSRI möchte durch seine Arbeit die nachhaltige Entwicklung der Bergregionen zum Vorteil der dort lebenden Menschen vorantreiben, unter Berücksichtigung von sozialen und ökologischen Aspekten.

Der Klimafond des Auswärtigen Amtes unterstützt weltweit Projekte, die sich mit den ökonomischen, sozialen und  außenpolitischen Folgen des Klimawandels beschäftigen. Maßnahmen zur Intensivierung des internationalen Dialogs im Biodiversitäts-, Arten- und Umweltschutz werden ebenfalls vom Klimafond


Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie hier:

Klimafonds-Projekt: Konferenz zu möglichen Auswirkungen der Seidenstraßen-Initiative

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