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Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung

Besichtigung eines Gewächshauses bei Kara Balta

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Artikel

Die deutsch-kirgisische entwicklungspolitische Zusammenarbeit im Schwerpunkt „Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung“ zielt auf höhere Einkommen und mehr Beschäftigung ab. Durch eine stärkere Privatwirtschaft wird ein Beitrag zur Armutsbekämpfung geleistet - unter Berücksichtigung von Geschlechts- und Umweltaspekten. Unsere Programme tragen zu  einem einkommens- und beschäftigungswirksamen Strukturwandel und einem ausgewogene Wachstum bei. Die Verbesserung der Rahmenbedingungen, die Förderung von Wertschöpfungsketten, die Entwicklung des Finanzsystems,  ein integrierter Beschäftigungsförderungsansatz (neue Arbeitsplätze, Qualifikation, Vermittlung) und ein Wandel hin zu einer „Green Economy“ sind wichtige Elemente des Schwerpunktprogramms.. Die Zusammenarbeit erfolgt mit zahlreichen kirgisischen Partnern, allen voran dem Wirtschaftsministerium. Daneben arbeiten wir kleinen und mittelständischen Unternehmen der Agrarwirtschaft, der Nahrungsmittelindustrie und des Dienstleistungsgewerbes, mit verschiedenen Finanzdienstleistern, mit Institutionen der verfassten Wirtschaft, mit Technologiezentren sowie Stadt- und Oblast-Verwaltungen.
Der deutsche Förderbeitrag wird im Wesentlichen von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und der KfW-Entwicklungsbank (KfW) erbracht. Ergänzend werden Fachkräfte des Centrums für Internationale Migration und Entwicklung (CIM) eingesetzt. Zusätzlich unterstützt die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) im Bereich der Qualitätsinfrastruktur. 

Weitere Informationen

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) führt in Kirgisistan hauptsächlich Programme und Projekte in den Bereichen Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Bildung und Gesundheit sowie Umwelt und Klima durch.

Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

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