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Institutionen der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit in Kirgisistan

25.02.2017 - Artikel


Die Maßnahmen der deutschen entwicklungspolitischen Zusammenarbeit in Kirgisistan werden im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt (AA) von der KfW-Entwicklungsbank (KfW) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ, hervorgegangen aus der Fusion von Deutscher Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), Deutschem Entwicklungsdienst (DED) und Internationale Weiterbildung und Entwicklung (InWEnt)). durchgeführt. Sie zielen auf die Umsetzung der während der Regierungsverhandlungen zugesagten FZ- und TZ-Vorhaben. Das Engagement der KfW fokussiert sich auf Investitionsvorhaben (Finanzielle Zusammenarbeit). Die GIZ konzentriert sich auf Beratungsleistungen (Technische Zusammenarbeit).

Darüber hinaus unterstützt eine Reihe weiterer Institutionen den Entwicklungsprozess in Kirgisistan und in Zentralasien. Dazu gehören das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM), die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), die Hanns-Seidel-Stiftung, die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), der Senior Experten Service (SES), der Deutsche Volkshochschul-Verband (dvv international), die Deutsche Welle-Akademie (DW) und der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband (DGRV).

Finanzielle Zusammenarbeit

KfW-Entwicklungsbank

Technische Zusammenarbeit

Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Weitere Instrumente und Beiträge der Zusammenarbeit

Friedrich-Ebert-Stiftung

Hanns-Seidel-Stiftung

Senior Experten Service (SES)

Deutsche Welle-Akademie

Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband

dvv international

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