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Gesundheitsreform

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Das deutsche Engagement in Kirgisistan im Schwerpunkt „Gesundheit“ zielt auf die langfristige Verbesserung der Gesundheitssituation der kirgisischen Bevölkerung. Es will das kirgisische Gesundheitssystem dabei unterstützen, den epidemiologischen und demographischen Herausforderungen der Zukunft nachhaltig und sozialverträglich zu begegnen, die Armut zu bekämpfen und die SDGs zu erreichen.
Mit ihren Programmen im Gesundheitssektor unterstützt die deutsch-kirgisische entwicklungspolitische Zusammenarbeit vor allem das nationale Gesundheitsreformprogramm 2030. Das Kernelement unserer Förderung ist ein „Health SWAp“ (Korbfinanzierung) gemeinsam mit der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit und der Weltbank.
Neben diesem gemeinsamen Programm fördert Deutschland auch bilateral die Gesundheit von Müttern und Kindern sowie die Verbesserung der Notfallversorgung, vor allem in ländlichen unterversorgten Gebieten, und leistet wichtige Beiträge zur Bekämpfung von Tuberkulose und HIV/AIDS. 
Programmpartner auf der kirgisischen Seite ist das Gesundheitsministerium mit seinen nachgeordneten Institutionen. Der deutsche Beitrag wird im Wesentlichen von der KfW-Entwicklungsbank (KfW) umgesetzt (Infrastruktur, Ausstattung und Begleitmaßnahmen), aber auch die GIZ hat ein bilaterales Gesundheitsvorhaben und ist mit dem Globalvorhaben BACKUP Health in der Kirgisischen Republik aktiv. Der Einsatz von integrierten Fachkräften des Centrums für Internationale Migration und Entwicklung (CIM) runden das Engagement ab.

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  Am 16. April wurden in Berlin im Rahmen des offiziellen Besuches des kirgisischen Staatspräsidenten Sooronbai Jeenbekov Finanzierungsverträge in Gesamthöhe von 21 Mio. Euro unterzeichnet. Diese…

Deutsch-kirgisische­ Entwicklungszusammenarbeit:­­ Bau von Krankenhäusern schreitet voran 

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