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Deutsche Unterstützung für Journalistentraining

Hackathon „Hack Poverty“

Hackathon „Hack Poverty“, © Clara Marchaud, Sarwari Homayoon & AUCA team

07.03.2018 - Artikel

Gut recherchierte Zahlen, Fakten und Zusammenhänge -  das ist die Grundlage für professionelle journalistische Arbeit zur Aufbereitung komplexer Themen für ein breites Publikum in Politik und interessierter Öffentlichkeit. Konkurrierende gemischte Teams aus Journalisten, Wissenschaftlern, Designern und anderen Spezialisten beschäftigten sich am 3. und 4. März 2018 im Rahmen des Hackathon „Hack Poverty“ an der American University of Central Asia mit der Herausforderung der kreativen medialen Darstellung von Fragen im Zusammenhang mit Ernährung und Armutsbekämpfung. Die Veranstaltung war Teil eines von der Bundesregierung finanzierten Förderprojektes des Instituts für Demokratie, Medien und Kulturaustausch (IDEM) zur Aus- und Weiterbildung im Bereich Datenjournalismus. Daten und Expertenwissen als „input“ stellten das Welternährungsprogramm (WFP) und die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zur Verfügung, als „output“ des Wettbewerbs freuten sich alle Beteiligten über neue Erfahrungen, Arbeitsmethoden und Netzwerke ebenso wie über zahlreiche spannende Ausarbeitungen zum Thema in Form von Artikeln, Filmen oder sogar Spielen.


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