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Deutschland gibt 500.000 Euro an Kirgisistan für die Bekämpfung des Coronavirus

24.03.2020 - Artikel

Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland stellt 500.000 Euro Sonderzusagen für Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus zur Verfügung. Die Mittel haben Zuschussqualität und werden vom Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) für die Technische Zusammenarbeit bereitgestellt. Zur Umsetzung wird das GIZ-Vorhaben „Förderung der Perinatalgesundheit in Kirgisistan“ um die entsprechende Summe aufgestockt. Ein erheblicher Teil der Mittel wird an die WHO weitergeleitet, um damit die koordinierte Umsetzung von Maßnahmen des nationalen Contingency Plans und eine einheitliche Beschaffung von entsprechender Ausrüstung zu gewährleisten. Für die verbleibenden Mittel werden über das GIZ-Projekt, z. B. Schutzmaterialien und Schulungen für medizinisches Personal sowie Informations- und Aufklärungskampagnen finanziert.

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